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Die Corona-App

Viele Experten sind der Meinung, dass die Einführung der Corona App wichtige Dienste bei der Bekämpfung des Virus leisten wird.

Die App soll dabei helfen, Ansteckungen nachzuverfolgen, sobald die Ausgehbeschränkungen weiter gelockert werden. Es soll erfasst werden, welche Handys einander nahegekommen sind und dann eine Warnung rausgeben, wenn sich später herausstellt, dass man sich in der Nähe von infizierten Personen aufgehalten hat. Infektionsketten lassen sich so schneller nachverfolgen und automatisieren. 
            
Warum wird die App überhaupt benötigt?
Laut den Experten führt kein Weg an der App vorbei, wenn sich die Kontaktbeschränkungen lockern, der Gesundheitsschutz aber aufrechterhalten werden soll.    
Es wird sehr wichtig sein, die Infektionsketten zu durchbrechen. Fest steht, dass es zu mehr Kontakt durch jede Lockerung kommen wird. Dadurch wächst die Wahrscheinlichkeit der Ausbreitung von Covid-19. Aus diesem Grund ist es so wichtig, über entstanden Kontakt Bescheid zu wissen, um eine Chance zu haben die Infektionsketten zu durchbrechen. 

Wie funktioniert die App?
Es muss auf dem Smartphone eine entsprechende App installiert werden und ab diesem Punkt kommunizieren die Handys über Bluetooth automatisch miteinander. Aufgrund der Bluetooth-Signalstärke erkennt die App, wie nah sich beide Smartphones gekommen sind. Dann wird ein ID-Schlüssel der beiden Nutzer auf das andere Handy übertragen.            
Kommt es jetzt zu einer Infektion bei einem der Nutzer, kann mit Hilfe des Abgleichs der verschlüsselten Daten die Menschen gewarnt werden, die in der Nähe waren. 
Natürlich darf bei dem Thema auch der Datenschutz nicht vernachlässigt werden. Es herrscht wohl Einigkeit darüber, dass die Daten nicht auf einer Datenbank, sondern nur auf dem Smartphone des Nutzers gespeichert werden.             

Eine Meldung über ein Infektionsrisiko wird erst gegeben, wenn die Telefone mehr als 5 Minuten auf einem geringen Abstand zusammen waren, weil so die Situationen herausgefiltert werden, wenn jemand an einem Auto vorbeigeht, in dem eine infizierte Person saß. 
Dabei sollen die Apps keinen Zugang zu den GPS-Positionsdaten haben sowie dürfen keine Daten für Werbung verwendet werden. 

Die Bundesregierung beauftragte für die Entwicklung der App die Deutsche Telekom und den Software-Konzern SAP. Es steht daher noch alles am Anfang. 

Warten wir ab und halten den Mindestabstand & die Maskenpflicht ein! 


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Meike Neumann

Social Media Managerin

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