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Im Namen der Veränderung – Welche Technologien unser digitales Mindset herausfordern

Zu Besuch bei der World Leadership Summit mit Frank Thelen.

Die Rede von Frank Thelen auf dem World Leadership Summit in Köln am 04.04.2019 hat mich zum Nachdenken angeregt. Frank Thelen gibt an diesem Abend einige Impulse, Beispiele und Denkanstöße mit, mit welchen neuen Technologien wir in Zukunft konfrontiert werden. Diese möchte ich gerne in diesem Blogbeitrag weitergeben.

Es wird immer wichtiger, ein digitales Mindset und eine gesunde Veränderungsbereitschaft mitzubringen, nicht zuletzt deshalb, weil jede Innovation alte Dinge überflüssig macht. So laufen wir heute mit unserem Smartphone herum, und haben MP3 Player, Digitalkamera, Radio und Telefon abgeschrieben. Schnellere Innovationen, ein kürzerer Produktionslebenszyklus, fordern eine trail and error Mentalität statt langer perfektionierter Prozesse, sowie eine höhere Risikobereitschaft.  

Die Kompetenz offen gegenüber Veränderungen zu sein ist ein spannendes Thema, welches vor allem dann zu einer Herausforderung wird, wenn man in einem Land lebt, dem es sehr gut geht, so wie Deutschland. 
Obwohl es uns so gut geht, kommen Amazon, Apple, Google, Facebook und Microsoft schon 2016 auf einen Börsenwert, der doppelt so hoch ist, wie alle 30 Aktien im deutschen Leitindex Dax. 

Frank Thelen schreibt u.a. den folgenden Technologien eine sehr hohe Bedeutung zu: 5G, Blockchain, künstliche Intelligenz, Quantencomputing und 3D- Druck. Diese Technologien führt er uns kurz vor Augen.

So steckt hinter Blockchain weit aus mehr als eine Plattform für Kryptowährungen, sondern schafft viele Chancen in der Wirtschaft. Die Bedeutung von Blockchain in der Wettbewerbsfähigkeit von deutschen Unternehmen wird von 55% der Unternehmen als sehr hoch eingeschätzt. 

Das 5G Netz wird immer zuerst in Verbindung gebracht mit einer schnelleren Verbindung. Aber was steckt noch dahinter? Zu Zeiten des Cloud-Computing heißt 5G für uns gleichzeitig eine große Leistungs- und Speichersteigerung. Die das Thema Industrie 4.0 neu definieren. 

Mit „Alexa“ ist die künstliche Intelligenz bei uns in den privaten Haushalten bereits angekommen, auch wenn wir uns noch ab und zu darüber ärgern, dass Alexa uns falsch versteht oder gar ohne bewusstes Kommando auf etwas reagiert. 

Quantencomputing distanziert sich weg von „0 und 1“ und hin zu komplexeren Verknüpfungen. Mein letzter Ausflug ins Nixdorf Museum in Paderborn ist schon ein Weilchen her. In Erinnerung geblieben ist mir das Bild von einem einzigen Rechner, der einen ganzen Raum ausfüllt. Vergleichbar ist dieser Stand aktuell mit dem Quanten Computer - wo sind wir also in ein paar Jahren?

Technisch ist es schon heute möglich ganze Busse, Autos, oder Möbelstücke via 3D-Druck herzustellen. Wenn wir heute neue Möbel brauchen, stellen uns mutig einem ganzen Rundweg, um ein Möbelstück zu kaufen und gönnen uns danach gestresst und hungrig vom langen Warten ein Hotdog für 1€ . Schon morgen könnten wir den neuen Gartenstuhl in einem 3D-Druckgeschäft unkompliziert konstruieren und drucken lassen. 

Diese Entwicklungen lassen uns nur erahnen, was auf uns zukommt. Welche Chancen wir haben durch den Technik Fortschritt und Nachhaltigkeit gleichzeitig zu schaffen und vor allem dann, wenn diese neuen Technologien kombiniert werden, wird es spannend.
 


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