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IT Security – ist das Thema auch bei den Mitarbeitern angekommen?

Haben die Mitarbeiter eine falsche Wahrnehmung der IT-Security?

Klar ist: Das Verhältnis zwischen Mitarbeitern und IT-Security könnte besser sein!

IT Security ist nicht nur ein wichtiges Thema für Unternehmen, sondern auch für die Mitarbeiter, denn sie sollten natürlich auch ein Bewusstsein dafür haben, wie mit den Daten verantwortungsvoll umgegangen wird. Denn Unwissenheit steigert die Gefahr, Angriff einer Attacke zu werden.     

Obwohl die Themen Cyberangriffe und Datenskandale immer wieder thematisiert werden, ist das Wissen, um die ganzen Gefahren im Netz nur in Maße verbreitet.     
Natürlich ist es für die Unternehmen ein steigendes Risiko, wenn bei den eigenen Mitarbeitern eine große Unwissenheit bei dem Thema IT-Sicherheit herrscht.     

Proofit hat weltweit mehr als 6.000 Angestellte analysieret, um den Kenntnisstand bezogen auf das IT-Wissen bzw. IT-Sicherheit zu prüfen.     
Bei der Analyse wurden alle Ausbildungslevel und Hierarchieebenen mit einbezogen. 
Das Ergebnis weißt erhebliche Wissenslücken auf und soll verdeutlichen, dass neue Wege im Umgang mit Cyberrisiken vorgenommen werden muss.     
Vor allem die Begriffe „Maleware“ und „Ransomware“ löste bei den meisten Befragten ein großes Fragezeichen im Kopf aus.     

Kurze Definition:     
Malware: zu Deutsch „bösartige Software“ wird jedes Programm/Datei genannt, die für den Computernutzer schädlich ist.    
Ransomware: Ist eine Form von Malware und kidnappt Dateien. Die Daten werden vom Angreifer verschlüsselt, um dann Lösegeld vom Opfer für den privaten Schlüssel zu verlangen. 

Für Unternehmen ist es sehr wichtig, ein tiefgreifendes Bewusstsein für IT-Security bei ihren Mitarbeitern zu schaffen, vor allem wenn man sich die Ergebnisse der Studie anschaut. Diese zeigt auch, dass ein Drittel der Befragten der Meinung sind, dass öffentliches W-LAN vertrauenswürdig sei und sich für sensiblen Datenaustausch eignet.     
Diese Unwissenheit wird immer häufiger von Cyberkriminellen für Angriffe ausgenutzt. 

IT-Security-Tipps: 

  • Sichere Passwörter verwenden! Umso länger, desto besser und vor allem die Komplexität eines Passworts hat einen guten Effekt – wichtig: keine persönlichen Angaben, Zahlenreihen etc.      
  • Unterschiedliche Passwörter verwenden und regelmäßiger Wechsel der Passwörter steigert die Sicherheit    
  • Die wichtigsten Daten mittels Backup sichern
  • Software update vornehmen, vor allem den Virenschutz, die Firewall und die Systemsoftware 
  • Ordnung im Datenschrank – vor allem bei Unternehmen, die Home-Office anbieten. Eine klare Trennung zwischen beruflichen und privaten Daten ist hierbei sehr wichtig. Für die Unternehmensdaten sollten speziell platzierte Cloud-Server verwendet werden.     
     

Sprechen Sie nochmal mit Ihren Mitarbeitern – denn es ist wichtig, dass sie die Sicherheit der Daten ernst nehmen, vor allem in der heutigen Zeit der Digitalisierung!
 


Sprechen Sie mich an!

Meike Neumann

Social Media Managerin

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