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Warum bekommen wir nicht unsere Wunschkandidaten? Ist es unrealistisch oder liegt es an uns?

Den Kandidaten mit einer tollen Herausforderung hungrig machen und ihn dann in einem wochenlangen Bewerbungsprozess verhungern lassen, ist in der Regel nicht der richtige Weg.

Die Fachkräfte von heute sind so heiß begehrt wie nie – und in der Regel ist ihnen das auch bewusst. Sie befinden sich in der glücklichen Lage, sich für die beste Position entscheiden zu können. Warum sollten sie sich also einem langen Bewerbungsprozess hingeben und nicht etwa in kürzester Zeit das beste Angebot herausfiltern? 

Kommt Zeit komm Rat – das sagt man so gerne. Doch ein qualifizierter Kandidat wird regelmäßig von vielen Angeboten überflutet. Die Möglichkeit zum nächsten Karriereschritt muss im richtigen Moment gegeben sein. Wann dieser gekommen ist, lässt sich von außen oftmals nur schwer beurteilen. Doch mal angenommen, ein Kandidat ist aktiv auf der Suche und möchte sich weiterentwickeln, dann ist es sehr entscheidend, ihn nicht auf die lange Bank zu setzen. 
Denn den Kandidaten mit einer tollen Herausforderung hungrig machen und ihn dann in einem wochenlangen Bewerbungsprozess verhungern lassen, ist in der Regel nicht der richtige Weg. 

Dass der Prozess der Personalbeschaffung langwierig sein kann, ist nicht ungewöhnlich. Bis die Unterlagen gesichtet wurden und eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch stattgefunden hat, dauert es nun mal eine Weile. 
Den Fachkräften bleibt in diesem Augenblick nichts anderes übrig, als abzuwarten und dies hinzunehmen. Früher wurde dies eher geduldet und auch ausgesessen als heute. 

Ungeduld und vielleicht sogar das Gefühl von Desinteresse seitens der Unternehmen machen sich beim Kandidaten breit. Dies sind nur wenige Gründe dafür, warum ein Bewerber kurzfristig abspringt und seinen Prozess absagt. 
Unternehmen sollten es als eine Warnung verstehen, wenn häufig nach dem aktuellen Stand des Prozesses nachgefragt wird. Ändert sich nichts an der Komplexität und Dauer der Prozesse, wird es für alle Beteiligten immer komplizierter und vor allem auch langwieriger, das passende Personal zu finden. 

Doch wie sieht eine mögliche Lösung aus? 

Der Bewerbungsablauf sollte straffer, zielorientierter und schneller von der Hand gehen. Kurze Timo-to-Hire Phasen, transparente Kommunikation und schlanke Interviewprozesse erhöhen die Chance, dass sich Ihr Wunschkandidat bald für Ihr Unternehmen entscheidet. 

Die next STEP hilft Ihnen dabei, schnell Ihren nächsten IT- Mitarbeiter zu finden. 

Kommen Sie auf uns zu und wir unterstützen Sie bei der Besetzung Ihrer Vakanzen. 
 


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Meike Neumann

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